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    Politiker-Witz-0087

    Struck besucht ein leichtes Mädchen. Diese macht ihn glücklich und als er bezahlen will, sagt sie: Nö,nö das kostet
    heute nichts,im Gegenteil, sie bekommen von mir 200 . Struck nimmt das Geld und geht. Das schlechte Gewissen
    plagt ihn und er vertraut sich Müntefering an. Dieser rät ihm das Geld zu spenden und er besucht ebenfalls das
    Mädchen. Diese macht ihn glücklich und als er bezahlen will sagt sie: Nö,nö das kostet heute nichts, im Gegenteil sie
    bekommen von mir 2000 . Müntefering nimmt das Geld und als ihn das schlechte Gewissen plagt,vertraut er sich
    Schröder an. Dieser rät ihm das Geld zu spenden und Schröder besucht nun das Mädchen. Diese macht ihn glücklich
    und als er bezahlen will,sagt sie: Nö,nö das kostet heute nichts, im Gegenteil, sie bekommen von mir 20.000 .
    Verdutzt fragt Schröder wieso er, Peter und Franz Geld bekommen. Antwortet das Mädchen: Naja beim Struck habe ich
    Fotos gemacht, beim Franz habe ich einen Videofilm gedreht und sie Herr Bundeskanzler waren jetzt live im
    Fernsehen….

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    Politiker-Witz-0103

    Nichts kann einen österreichischen Bundeskanzler davon abhalten, bei einem Besuch in Deutschland seinem Berliner
    Amtskollegen einen Witz zu erzählen. Kanazler Schüssel haute mit der Gabel an sein Glas. Schröder erschrak und sah
    erwartungsvoll auf den Wiener Kollegen, der da was sagen wollte. »Lieber Gerhard«, sprach der liebe Wolfgang,
    »kennst du eigentlich den schon?« Regierungssprecher Heye erstarrte, Kanzleramtschef Steinmeier hyperventilierte,
    denn im Protokoll stand nichts von einem Witz. »Weiss nich«, sagte Schröder und heuchelte Interesse, »erzähl doch
    mal.« Schüssel erzählte: »Haider kommt in eine Buchhandlung und kauft ein Buch. Nachdem er bezahlt hat, fragt ihn
    der Verkäufer: ‚Einpacken? Oder soll ich’s gleich verbrennen?’« Schröder hielt sich an Heye fest, Heye an Steinmeier,
    Steinmeier an seinem Tischtuch. Der österreicher lachte sich halb tot über seinen Witz, nur seine Regierungskumpane
    von den Freiheitlichen griffen sich an den Gürtel, weil sie sich dort einer Waffe sicher wähnten, doch die waren ihnen
    abgenommen worden, als sie das eher türkisch besiedelte Kreuzberg besichtigt hatten.