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Alkohol-Witz-0169
Ein Korpsstudent aus Berlin sitzt im Hofbräuhaus. Neben ihm ein Original-Münchner, der ihn fragt, wo erdennhersei.
Der Student gesteht Berlin als seinen Herkunftsort und der Münchner wiederum gesteht seinerseits, dass er die Berliner
schätze und sie sehr sympathisch fände. Darüber freut sich wiederum der Student, hebt seinen frisch gefüllten
Masskrug und fragt nach altem Studentenbrauch: „Sie erlauben, Herr Nachbar.“ Sagt der Münchner: „Ja, is scho guat,
trink nur wenn’s der schmeckt. I trink a, wenn i Durst hob.“ -
Alkohol-Witz-0010
Beim letzten Erdbeben in San Franzisko fielen in einer Bar die Gäste von den Hockern. Schreckensbleich starrten sie
auf den Mixer, der heiter seine Becher schwenkte und rief. „Wie liebenswürdig von dem unterirdischen Kollegen, mir
das Schütteln abzunehmen. Seismo-Cocktail, meine Herren!“ -
Alkohol-Witz-0026
Zwei Beschwipste laufen am Schienenstrang entlang zum Bahnhof. Schimpft der eine: »Ich könnte vor Wut in die
Schienen beissen.« Sagt der andere: »Warte, da vorne kommt eine Weiche!« -
Alkohol-Witz-0042
Der Barbesitzer wird nachts um vier aus dem Bett geklingelt. Am anderen Ende der Leitung lallt ein Mann: „Wann …
wann … macht Ihre Bar auf?“ Der Barbesitzer: „Heute Abend, Sie Idiot!“ Kurze Zeit später klingelt das Telefon erneut:
„Wann … wann … hicks … macht Ihre Bar auf?“ – „Heute Abend, Schwachkopf! Lassen Sie mich gefälligst schlafen!“
Gerade eingeschlafen klingelt das Telefon wieder: „Wa…wa…wann macht Ihre Bar auf?“ – „Heute Abend um sieben.
Aber so ein Säufer wie Sie kommt bei mir sowieso nicht rein!“ – „Wa… wa… was heisst hier rein? I…Ich will endlich
raus hier!“ -
Alkohol-Witz-0058
Bei einer Weinprobe in einer Mainzer Kellerei entdeckt ein Kunsthändler unter leeren Kisten einen dicken verstaubten
Wälzer. Bei näherem Hinsehen entpuppt sich der Fund als Bibel des Mainzers Gutenberg aus dem Jahre 1455.
Behutsam versucht der Kunsthändler den Kellermeister zu bewegen, das dicke Buch unter den Kisten vorzuziehen,
aber der winkt ab, weil es ihm zu schmutzig sei, und ausserdem habe die alte Schwarte gerade die rechte Höhe, um die
Korkmaschine draufzusetzen. Kurzerhand bietet der Händler 500 Mark. Der Kellermeister erbittet eine Woche
Bedenkzeit. Prompt nach einer Woche tritt der Händler ein: „Na, wie steht s, Herr Kellermeister?“ „Also einverstanden!
Ich hab s sauber gemacht und die ganzen Kritzeleien ausradiert. Da hatte einer Notizen gemacht – ein gewisser M.
Luther.“