-
Musik-Witz-0056
„Was, du hast ein neues Auto bekauft? Wovon denn? Ich dachte, du bist pleite.“ – „Ich habe meine Trompete und
meine Tuba dafür in Zahlung gegeben.“ – „Was, die hat der Autohändler genommen?“ – „Na klar, er wohnt doch direkt
über mir.“ -
Musik-Witz-0072
Warum hat ein Bassist in einer Band die meisten Boxen on stage? Er muss die Massen nicht durch seine Spielfertigkeit,
sondern durch sein Equipment beeindrucken (Erklärung für Nicht-Musiker – Faustregel: Wenn ein Gitarrist eine Box
hat, dann braucht der Bassist 4)… Deshalb sieht man bei einigen Bands die ganze Bühne voller Lautsprecher, damit
keiner Minderwertigkeitskomplexe bekommt… -
Musik-Witz-0088
David Oistrach kommt in den Himmel. Petrus empfängt ihn: „Dort ist dein Platz im Himmlischen Orchester: zweite
Geigen, vorletztes Pult.“ „Was, soo weit hinten soll soll mein Platz sein?“ „Das musst Du verstehen: Konzertmeister ist
Paganini, dann kommen die grossen Virtuosen der letzten 300 Jahre“ „Na gut, unter diesen Umständen ist der Platz für
mich angemessen.“ Die erste Probe beginnt. Alles versinkt im musikalischen Chaos. Oistrach wendet sich an seinen
Nachbarn: „Wieso ist diese Probe so grottenschlecht, hier sind doch nur die Spitzenleute aus vielen Jahrhunderten?“
„Das ist ziemlich leicht zu verstehen: es dirigiert der Herrgott persönlich, aber er hält sich für Karajan!“ -
Politiker-Witz-0002
Edmund Stoiber soll entführt worden sein. Die Täter verlangen 1.000.000 Euro – andernfalls lassen sie ihn wieder frei.
-
Politiker-Witz-0018
Honni sieht eine Riesenschlange von Leuten und denkt sich: „Stellst dich doch mal an und schaust, was es da gibt.“
Nach einer Weile dreht sich der vor ihm um, stutzt kurz und geht. Nach 2 Minuten mit dem nächsten Vordermann das
gleiche – er dreht sich um, sieht Erich an, überlegt kurz und geht. So geht das eine ganze Weile und Erich fragt dann
doch mal den Nächsten, als der sich umdreht und gerade gehen will: „Sag mal, wonach steht ihr hier eigentlich an?“ –
„Eigentlich stehen wir nach Ausreiseanträgen, aber wenn du auch einen willst, brauchen wir ja keinen mehr…“