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Kannibalen-Witz-0013
Unterhalten Sich zwei Kannibalen beim Grillen: Der erste: Dreh nicht so schnell, der wird sonst gar nicht richtig
knusprig. Der zweite: Geht nicht! Das ist ein Pole, wenn ich langsamer drehe, dann klaut er die Kohlen ! -
Kannibalen-Witz-0029
„Jede Nacht“, erklärt der Grosswesir dem Touristen, der mit Bakschisch nicht gespart hat, „jede Nacht teilen sieben
Frauen aus dem unermesslichen Harem das riesige Bett unseres Sultans. Und ein Eunuch ist auch dabei.“ „Und was hat
der mitten unter den Frauen zu schaffen?“ „Unser Herrscher arbeitet systematisch. Der Eunuch dient gewissermassen
als Lesezeichen.“ -
Kannibalen-Witz-0045
Im tiefsten Dschungel beobachtet ein Missionar einen Medizinmann, der wie wild auf die Trommel schlägt. Will der
Missionar wissen: »Was ist denn los?« »Ach, wir haben kein Wasser mehr.« »Du bittest also um Wasser?!« »Quatsch!
Ich rufe den Klempner!« -
Kannibalen-Witz-0061
Die Deutschen sind kein bisschen besser als wir“, rief der Kannibale aus, als er in der BILD-Zeitung las, das es in
Hamburg schon wieder einen Menschenauflauf gegeben hatte. -
Lebensmittel-Witz-0002
BROT – NEIN DANKE Es war nicht länger unter der Decke zu halten. Die gesundheitlichen und sozialen Auswirkungen
von Brotkonsum, legen den dringenden Entschluss nahe, Brot in die Liste der kontrollierten Substanzen aufzunehmen.
Hier das Fazit einer UN-Studie über das gefährliche Backwerk: Mehr als 98% aller Inhaftierten sind
BrotkonsumentInnen. Die Hälfte aller Kinder, die in Haushalten aufwachsen, in denen Brotkonsum stattfindet, liegen
bei standardisierten Tests unter dem Durchschnitt. Im 18. Jahrhundert, als Brot noch in den Haushalten gebacken
wurde, war die durchschnittliche Lebenserwartung geringer als 50 Jahre; die Sterblichkeitsrate bei Kindern war
inakzeptabel hoch; viele Frauen starben im Kindbett; Seuchen wie TBC, Grippe und Cholera terrorisierten ganze
Nationen. Mehr als 90% aller gewalttätigen Verbrechen geschehen innerhalb von 24 Stunden nach dem Konsum von
Brot. Brot wird aus einer Substanz hergestellt, die „Teig“ genannt wird. Es ist bewiesen, dass eine Maus schon an
einem Pfund Teig ersticken kann. Die/der durchschnittliche Deutsche isst jeden Monat mehr Brot als diese Menge.
Primitive Naturvölker, die kein Brot kennen, weisen wesentlich weniger Krebs-, Alzheimer- und Parkinsonfälle auf. Brot
macht nachweislich abhängig. Menschen, denen Brot entzogen wird und die nur noch Wasser bekommen, betteln
spätestens schon nach zwei Tagen um Brot. Brot ist eine Einstiegsdroge. Meistens führt sie zum Konsum härterer Mittel
wie Butter, Marmelade, Honig und sogar Wurst. Brot absorbiert Wasser. Da der menschliche Körper zu 90% aus
Wasser besteht, kann Brot den Körper in eine dicke wabbelige Masse verwandeln. Brot wird bei einer Temperatur von
über 200 Grad Celsius gebacken. Diese Temperatur tötet einen erwachsenen Menschen innerhalb von einer Minute. Die
meisten BrotkonsumentInnen sind nicht in der Lage, zwischen wissenschaftlichen Fakten und statistischen
Manipulationen unterscheiden zu können. In Kenntnis dieser Tatsachen empfiehlt die UN dringend den Nationen,
folgende Schritte einzuleiten: Kein Verkauf von Brot an Jugendliche! Nationale „BROT – NEIN DANKE“-Kampagnen;
unterstützt durch TV-Spots und Informationsmaterial! 300% Steuer auf Brot, um die brotbedingten gesellschaftlichen
Schäden zu regulieren! Keine Werbung für Brot! Einrichtung von „brotfreien Zonen“ rund um Schulen und
Kindergärten! Kein Verkauf von Brot in grossen Mengen!